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Metadatenmanagement nur als abteilungsübergreifender Prozess sinnvoll

Das Fazit von mehr als 90 Experten aus den Bereichen IT, Marketing, Vertrieb und Datenmanagement auf dem MVB Data Summit am 29.11.2017 in Frankfurt lautete: Nur die grenzenlose Zusammenarbeit bei der Bereitstellung von Metadaten ermöglicht ein funktionierendes Metadatenmanagement.

Im Mittelpunkt des MVB Data Summits stand die Erkenntnis, dass nur abteilungsübergreifende Prozesse beim Metadatenmanagement Sinn machen. Ziel des eintägigen Netzwerktreffens war dabei vor allem der Austausch der Erfahrungen, Standards, Abläufen und Strukturen bei der Verarbeitung der Metadaten von Teilnehmern aus unterschiedlichsten Abteilungen und Branchen wie etwa Google, microm Micromarketing-Systeme und Consult, Readbox, Thalia Bücher sowie der Glanos GmbH.

Einer der Experten war Dr. Gerhard Rolletschek, Geschäftsführer der Glanos GmbH, der beim Round Table „Semantische Analysen und Metadaten“ Tools für semantische Analysen vorstellte, mit denen Textdaten analysiert werden können, um sie im Anschluss zu optimieren und für den Einsatz im Alltagsgeschäft fit zu machen. Der Schwerpunkt der Glanos GmbH liegt dabei bei der semantischen Veredelung von Metadaten.

Aus den Vorträgen, Diskussionen und Gesprächsrunden ergaben sich einige neue Anforderungen an den Bereich Metadatenmanagement. So wurde festgestellt, dass die Pflege von Metadaten niemals abgeschlossen ist, sondern ein fortlaufender Prozess sein muss, damit diese gewinnbringend eingesetzt werden. Bei der Nutzung der Metadaten besteht noch viel Platz nach oben, da viele Händler diese noch nicht im ausreichenden Maße nutzen. Dazu müssen neue Prozesse entwickelt und implementiert werden, die allerdings auf Widerstand stoßen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Metadatenmanager eine klar definierte Rolle und Unterstützung vom Management erhalten.

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